Bettina Eberhard und Mariano Gaich
verstehen sich als Forscher*innen an
der Schnittstelle Kunst und Vermittlung.
Ausgangspunkt ihrer Ausstellung im
Kunstraum nano ist das gemeinsame
Interesse an Figuren der Monstrosität,
insbesondere der Figur der Medusa.
Eberhard & Gaich treten künstlerisch
in einen Dialog, spüren inhaltlichen
sowie künstlerischen Parallelen nach
und initiieren gemeinsam Vermittlungs-formate, bei denen die Teilnehmenden
sich unter anderem mit Hélène Cixous’
bahnbrechendem feministischem Essay
«Das Lachen der Medusa» auseinander-setzen und Bezüge zu ihren eigenen
Biografien und auch aktuellen

Ereignissen schaffen.

 

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